Das Long-Covid- Syndrom

Ein neues Risiko für längere Arbeitsunfähigkeit.

Arbeitsunfähig durch Long-Covid?

Allmählich zeigt sich, dass Corona erhebliche Langzeitfolgen nach sich ziehen kann. Auch Patienten, die Corona auf der Couch auskuriert haben, haben etwas mit den Krankenhauspatienten gemeinsam: Viele leiden noch über Wochen oder mehr als ein Jahr an Folgen der Infektion. Wenn diese Langzeitfolgen 3 Monate oder länger andauern, spricht man vom sogenannten Long-Covid-Syndrom.

Die Betroffenen klagen zum Beispiel über lang anhaltende Atembeschwerden, Schlafstörungen, ständiges Grippegefühl, Erschöpfung und Kopfschmerzen, aber auch über Konzentrations- sowie Gedächtnisschwäche. Der Großteil der betroffenen Menschen ist jünger als 50 Jahre alt, und mitunter handelt es sich auch um Menschen, die zuvor kerngesund waren und keine Vorerkrankungen hatten. Es kann also jeden treffen!

Ein Blick in die Zukunft

Die WHO und andere Experten prognostizieren Langzeitfolgen für bis zu 10 oder 20 Prozent der Infizierten. Dies gilt sowohl für Nicht-Geimpfte, als auch für Geimpfte die eine Durchbruchinfektion erleiden. Einen größeren Anteil von Long-Covid-Patienten bringt der Chefarzt der München Klinik Schwabing, Clemens Wendtner, ins Spiel: 35 bis 85 Prozent der Covid-19-Erkrankten entwickelten Langzeitfolgen, die von der Lunge ausgehen, aber auch das Herz betreffen können, stellte er fest.

Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass es zu längeren Fehlzeiten bei Arbeitnehmern und somit auch zu erheblichen Auswirkungen für Unternehmen kommt.

Längerfristige Arbeitsunfähigkeit wird zur Gefahr

Laut Studie sind 6 Prozent der Menschen länger krank als 42 Tage. Was auf den ersten Blick als wenig erscheint, sorgt jedoch hochgerechnet für mehr als die Hälfte der gesamten Fehltage in Unternehmen! Neben Long Covid werden aber auch andere Krankheiten bei dieser Statistik in Betracht gezogen.

Eine längere Arbeitsunfähigkeit können sich viele Verbraucher nicht leisten, sinkt in diesen Fällen das Einkommen doch auf das Krankengeld. Das sind gerade mal 70 Prozent im Vergleich zu den vorherigen Bezügen. Vor allem größere Verpflichtungen wie die Begleichung der Kreditraten, etwa für eine Immobilie, übersteigen häufig die finanzielle Leistungsfähigkeit. Ergebnis: In vielen Fällen platzt der Traum von den eigenen vier Wänden.

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Andreas Klodt-Sauerwein

Vertriebsleiter Banken & Kooperationen

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